Jim Jeffries
Infos
Geboren wurde Jim Jeffries 1971 an der Südküste Englands, er
spielt Gitarre und singt, seit er sich erinnern kann. Außerdem
wuchs er damit auf, seinem Vater Tony Jeffries zuzuhören, der
ständig Volks- und Bluesmusik von Künstlern wie Leadbelly und
auch Countrysongs von Johnny Cash sowie die gefühlvollen
Stücke von Elvis sang und spielte. Er kann sich lebhaft daran
erinnern, mit seinem Vater als Kind gesungen zu haben,
besonders nach dem 16. August 1977 als Elvis starb, spielte sein
Vater Wochen lang non stop Elvis Songs! Darüber hinaus
entdeckte er in dieser Zeit auch die härteren Rockabilly und Rock
'n' Roll-Platten auf dem Dachboden des Hauses und dann den
Punkrock im Radio. Seine ersten Gehversuche machte Jim Jeffries auf der alten Gibson Akustikgitarre
seines Vaters - 1981 hatte er sich als Zehnjähiger 29 GBP zusammengespart und kaufte sich davon seine
erste E-Gitarre. Bereits mit elf Jahren schrieb er seinen ersten Song und gründete drei Jahre später seine
erste Band.
In den 80ern und 90ern spielte Jim nicht nur in seinen eigenen Bands, sondern stand auch für zahlreiche
weitere Bands als Gitarist auf der Bühne. Er sicherte sich mit seiner Band „Rancho Deluxe“ 1996 einen
Plattenvertrag für drei Alben bei dem Label Crazy Love. Es entstand eine Formation, deren Musik wie folgt
beschrieben wurde: "Das einsames Gefühl eines Cowboys, welches mit dunklen Sounds gemischt ist!". Dies
führte Jim 1997 auf eine Tournee durch ganz Deutschland und Österreich. Jim sagt, dass er sich bei diesem
ersten Deutschlandbesuch sofort in Land und Leute verliebte, weil diese gute Musik wertschätzen und Spaß
am Feiern haben.
In den späten 90er Jahren bis Mitte der 2000er spielte Jim bei
„Rancho Deluxe“ und gründete zudem auch die Punkband „XX
Cortez“. Darüber hinaus spielte er Gitarre bei der Rockabilly-Band
„Mark Lee Allen & The Driver Brothers“ und stand für größere
Bands wie“ The Caravans“, „Dead Kings“, „Levi Dexter“ und viele
andere auf der Bühne. Jim rief zudem eine neue Band „Mad Dog
Cole“, mit dem ehemaligen Sänger von „Krewmen“, ins Leben
und schrieb die Musik zum Comeback-Album des legendären
MDC. Außerdem widmete er sich dem Karrierestart von Viktoria
Modesta, indem er an ihrem Album mitarbeitete und sie bei Live-
Auftritten unterstützte. Dies ermöglichte es Jim, ausgiebig durch Deutschland, das übrige Europa und
Skandinavien zu reisen und auch in LA und Russland aufzutreten.
Nach einigen Besetzungswechseln entschied sich Jim im Jahre 2005, sich auf zwei musikalische
Hauptprojekte zu konzentrieren. Zum einen „The Dark Angels“, die sich später zu „Wretched Souls“
umbenannten, für ihre düstere Country-Musik, Folk und Blues bekannt waren und mit dem legendären
Smutty Smiff am Bass aufwarteten. Zum anderen „Whip Crackin' Daddies“ – hier steht Jim mit seinem guten
Freund Choppy – Bassist bei „Demented Are Go“, „Nigel Lewis“ und „Guana Batz“-Berühmtheit und Lee
Barnett („Caravans“, „Pharaohs“ und viele mehr) auf der Bühne. „Whip Crackin’ Daddies“ wurde nicht nur in
der Rock 'n' Roll- und Psychobilly-Szene, sondern auch darüber hinaus gut angenommen und vor allem
durch ihren harten, durchschlägigen Sound, den dunklen und bösartigen Gesang und die mörderischen
Texte berühmt. Jim hielt es für sinnvoll, neben seinen beiden Hauptprojekten noch eine in Deutschland
ansässige Band zu haben und gründete im Jahr 2009 „Killer Trio“.
Kürzlich feierte Jim sein Debüt als Interviewer von Rock 'n' Roll- und Psychobilly-Bands bei Streetclip TV.
Durch seine umfangreichen Kenntnisse über Musik und Szene sowie seine Verankerung in dieser, macht
ihm die Arbeit als Moderator sehr viel Spaß. Jim steht gerne vor der Kamera, um mit alten Freunden
Geschichten zu teilen und mit neuen Bands, die gerade in der Szene Fuß fassen, zu sprechen.
Jetzt konzentriert sich Jim auf seine Arbeit mit Frank Dickau von I Sold My Soul Media als Solokünstler "Jim
Jeffries" und arbeitet am seinem Debüt-Album, dessen Stil er als „cooler Neo-Rockabilly, düstere Balladen
und Rockin' Blues“ beschreibt. Als aktuelle Einflüsse nennt Jim Johnny Cash, Hot Boogie Chillun, Depeche
Mode, Chris Isaak … und natürlich Elvis.
Haltet Ausschau nach Jims Debüt-Album oder kommt bei einem seiner berühmten und unvergesslichen
Live-Auftritten in eurer Nähe vorbei....
He is Comin' To Get You soon!













